Untersuchungsgebiet des neuen DFG-Projektes von Kamil Ustaszewski und Sumiko Tsukamoto.

Zwei neue DFG-Projekte eingeworben

Zwei neue DFG-Projekte im Rahmen des SPP2017 wurden von der Arbeitsgruppe Strukturgeologie​ eingeworben.
Untersuchungsgebiet des neuen DFG-Projektes von Kamil Ustaszewski und Sumiko Tsukamoto.
Grafik: Kamil Ustaszewski
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Meldung vom: 10. Juni 2020, 09:19 Uhr | Zur Original-Meldung

Untersuchungsgebiet des neuen DFG-Projektes von Christoph Grützner, Kamil Ustaszewski und Klaus Reicherter. Untersuchungsgebiet des neuen DFG-Projektes von Christoph Grützner, Kamil Ustaszewski und Klaus Reicherter. Grafik: Christoph Grützner

Im Rahmen des SPP2017 "Mountain building processes in 4D" hat die Arbeitsgruppe Strukturgeologie zwei neue Projekte eingeworben.

Kamil Ustaszewski (FSU Jena) und Sumiko Tsukamoto (LIAG Hannover) bekamen für das Projekt "Identifying fossil fault activity along the eastern Periadriatic Fault system by means of combined luminescence- and ESR-dating of fault gouges (NE Italy, S Austria and N Slovenia)" eine Doktorandenstelle bewilligt. In diesem Projekt geht es darum, im Bereich der Periadriatischen Linie in den Alpen aktive Störungen zu identifizieren. Dazu kommt eine innovative Technologie zum Einsatz, die Kombination von Optisch Stimulierter Lumineszenz (OSL) an Feldspäten und Elektronenspinresonanzmessungen an Quarzen aus den Störungszonen. Damit kann bestimmt werden, wann zuletzt Bewegung auf der Störung stattgefunden hat.

Weitere Informationen zum Projekt [pdf, 339 kb].

In einem zweiten Projekt "Mountainbuilding in the Eastern and Southern Alps - large earthquakes and active faults" beschäftigen sich Christoph Grützner (FSU Jena), Kamil Ustaszewski (FSU Jena) und Klaus Reicherter (RWTH Aachen) mit Starkbeben im Alpenraum. Mit Hilfe von tektonischer Geomorphologie und Paläoseismologie wollen sie herausfinden, wo nach der letzten Eiszeit schwere Erdbeben aufgetreten sind und wie stark diese waren. Dadurch kann besser verstanden werden, wie die Alpen wachsen. Dieses Projekt wird Christoph Grützner auf einer eigenen Stelle bearbeiten.

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